Zur Person

Hans Heinrich Scheel
Jahrgang 1951, geboren in Wiesbaden.
1969 - 1973 - Studium Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz
1974 - 1976 - Referendariat in Wiesbaden

Hans Scheel

Fachliche Laufbahn

  • Assessor in der Rechtsabteilung eines Industrieunternehmens ab 1976
  • Rechtsanwalt seit 1978
  • Schlichter beim Bundesverband Möbelspedition und Logistik (AMÖ) e.V., Hattersheim seit 1985
  • Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 1997
  • Fachanwalt für Transport- und Speditionsrecht seit 2007
  • Regelmäßige Vorträge in Schulungsmaßnahmen der DMG AG, Flörsheim seit 2008

Veröffentlichungen

  • Mitarbeit in den Ensthaler (Hrsg.) HGB, 7./8. Auflage
  • Regelmäßige Publikationen in der Fachzeitschrift "Transportrecht"

Ich bearbeite vorzugsweise Probleme aus den Rechtsgebieten „Arbeitsrecht“ und „Transport- und Speditionsrecht“, und zwar nicht nur als Tätigkeitsschwerpunkte, sondern in Form einer Spezialisierung als Fachanwalt. Dazu habe ich bereits umfangreiche Erfahrungen auf diesen Gebieten nachgewiesen und auch an mehrwöchigen Ausbildungslehrgängen mit Abschlussklausuren teilgenommen.
Selbstverständlich absolviere ich jedes Jahr weitere Fortbildungslehrgänge zur Sicherstellung des aktuellen Qualitätsniveaus eines ausgewiesenen Fachanwalts. Sowohl die Ausbildung zum Fachanwalt als auch die regelmäßige Fortbildung unterliegen der Überwachung durch die zuständige Rechtsanwaltskammer. Dies gewährleistet das Qualitätsniveau, welches der Mandant von einem Fachanwalt erwarten kann.

Bei meiner Tätigkeit als Rechtsanwalt lege ich besonderen Wert auf eine sorgfältige und persönliche anwaltliche Beratung und Betreuung um meinen Mandanten fachlich aber auch persönlich eine wertvolle Hilfe sein zu können.

Meine Vergütung für die anwaltlichen Dienstleistungen richtet sich nach den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes. Dies ermöglicht in Beratungsfällen auch den Abschluss einer an Zeitaufwand und Schwierigkeitsgrad orientierten Vergütungsvereinbarung. Für Mandanten, die nach ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen nicht in der Lage sind, die Kosten der Rechtsverfolgung aufzubringen, besteht die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Beratungshilfe und Prozesskostenhilfe.

Arbeitsrecht

Schwerpunkte

Kündigungsschutz

Den Arbeitnehmer trifft der Verlust des Arbeitsplatzes existentiell. Aber nicht immer ist eine Kündigungsschutzklage der richtige Weg. Auch der Anspruch auf eine Abfindung hängt von engen gesetzlichen Voraussetzungen ab.

Kündigung

Die Kündigung des Arbeitsvertrages durch den Arbeitgeber ist häufig Reaktion auf Vorgänge aus der Vergangenheit. Allein vergangene Sachverhalte reichen in der Regel zur Begründung einer Kündigung jedoch nicht aus.

Betriebsänderung

Wesentliche Änderungen der betrieblichen Verhältnisse sind häufig mit Konsequenzen für die Arbeitsplätze verbunden. Der Betriebsrat hat Mitbestimmungsrechte. Was aber, wenn es keinen Betriebsrat gibt?

Sozialpläne

Sie sind in der Regel die Konsequenz aus der Mitwirkung des Betriebsrates bei Betriebsänderungen. Schützen sie den Arbeitnehmer wirklich?

Arbeitsverträge für besondere Mitarbeiter

Insbesondere die Rechtsstellung leitender Mitarbeiter ist nicht ohne weiteres in einem einfachen Arbeitsvertrag abzubilden. Hier besteht erhöhter Beratungsbedarf.

Freie Dienstverträge

Die Abgrenzung freier Dienstverträge von der sog. Scheinselbstständigkeit bedarf sorgfältiger Prüfung, um böse Überraschungen für die Beteiligten zu vermeiden.

Transport- & Speditionsrecht

Schwerpunkte

Möbeltransportrecht &
Umzugsrecht

Umzug geschafft, aber Kratzer an Schränken oder am Parkett? Was ist zu tun und was gilt es zu beachten? Welchen Verpflichtungen unterliegt der Frachtführer?

Güterkraftverkehrsrecht

Das Güterkraftverkehrsrecht enthält zahlreiche öffentlich-rechtliche Regelungen über die Zulassung und die Versicherungspflicht. Im weiteren Sinne gelten auch Regelungen aus dem Straßenverkehrsrecht und die Sozialvorschriften für Fahrpersonal.

Objektumzugsrecht &
Frachtrahmenverträge

Wann sind gesonderte Vereinbarungen über die Rechte und Pflichten beim Objektumzug notwendig? Wann empfiehlt sich der Abschluss eines Frachtrahmenvertrages?

Frachtführerhaftung

Der Frachtführer haftet für die Unversehrtheit des ihm zur Beförderung übergebenen Gutes und die Einhaltung der vereinbarten Lieferfrist, ohne dass es auf ein Verschulden ankommt. Dafür ist die Haftung im Umfang begrenzt.

Frachteninkasso

Frachteninkasso ist bei einmaligen Transportaufträgen für Verbraucher ein Thema, bei dem ich Sie unterstütze und bei Bedarf auch eine professionelle gerichtliche Durchsetzung Ihrer Forderungen gewährleiste.

Haftungs- & Transportversicherung

Mit einer Transportversicherung schützt sich der Absender vor Schäden am beförderten Gut. Aber welche Haftungsregeln gelten, wann wird eine Verkehrshaftungsversicherung benötigt und was für andere Versicherungsmöglichkeiten gibt es?

Dienstleistungsinformationen

Hinweise nach der Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV)

  1. Die Anwaltskanzlei wird als Einzelkanzlei geführt.
  2. Der Anwalt ist nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland zugelassen und Mitglied der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main, Bockenheimer Anlage 36, 60322 Frankfurt am Main ( www.rakffm.de )
  3. Die Umsatzsteueridentifikations-Nr. lautet 046 864.60765.
  4. Eine Berufshaftpflichtversicherung für die anwaltliche Tätigkeit wird unterhalten bei der Allianz Versicherungs- AG, 10900 Berlin, Versicherungsschein Nr. GVH 90/0457/9004217/670. Eine Berufshaftpflichtversicherung für die Tätigkeit als vereidigter Buchprüfer besteht bei der Zürich Versicherung AG, 80720 München, Versicherungsschein Nr. 802.120.442.430/F/07.
  5. Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen:

    - Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
    - Berufsordnung (BORA)
    - Fachanwaltsordnung (FAO)
    - Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
    - Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE).

    Die berufsrechtlichen Regelungen können über die Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer ( www.brak.de ) in der Rubrik Berufsrecht eingesehen und abgerufen werden.
  6. Bei Streitigkeiten zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggebern besteht auf Antrag die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitschlichtung bei der Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main ( www.rakffm.de ) oder der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft bei der Bundesrechtsanwaltkammer ( www.brak.de ).